Die Pancha Sila School liegt in Bodhgaya, dem Ort wo Buddha unter dem Bodhibaum erwachen fand. Daher ist der Bodhibaum der wichtigste Pilgerort für Buddhisten weltweit.
Als ich im April unter dem Baum saß, warf er Früchte ab. Es sind kleine Feigen - Ficus religiosa. Diese kamen mit nach Deutschland und ich habe sie ausgesät. Nun sind hier viele kleine Keimlinge, die ich peu a peu in Anzucht-Töpfchen umtopfe. Sobald sie einen stabilen Wurzelballen gebildet haben, können sie gegen eine Spende für den Verein abgegeben werden.
Es sind original Nachkommen des berühmten Bodhi Baumes, der seinerseits auch schon in der dritten oder vierten Generation in Bodhgaya steht, schliesslich erwachte Buddha von 2500 Jahren und dieser Baum jetzt ist ca. 600 Jahre alt.
Der Bodhibaum hat einen Durchmesser von 40 Metern. In Indien werden sie riesig. Sie lassen sich aber gut in der Wohnung halten, indem man sie in Bonsai Methode immer wieder beschneidet. Bereits vor 25 Jahren habe ich Bodhibäume aus Samen gezüchtet. Auf dem mittleren Foto ist mein Baum zu sehen, er ist 25 Jahre alt. Bodhibäume sind nicht frostfest und mögen keinen Wind.
Sie lieben einen hellen Standort. Manchmal werfen sie alle Blätter ab, ca. einmal im Jahr. Aber sie treiben wieder aus.
Wenn sie einen Bodhibaum gegen eine Spende an den Verein haben möchten, schreiben sie mir eine Mail
Sukha hilft dort, wo wir uns auskennen.
Durch 30 Jahre Reiseleitung an immer den gleichen Orten in Indien und Nepal sind Hilfsprojekte erblüht.
Sei es die Erdbeben Hilfe 2015 in Nepal, oder die Essens-Verteilung in der Hungersnot, welche die Corona Lockdowns in Nordindien und Nepal verursacht haben.
Unsere lokalen Projektpartner sind erfahrene Grassroot Organisationen, die engagiert und unermüdlich vor Ort im Einsatz sind, mit direktem Kontakt und Vernetzung in der Bevölkerung.
Sukha helps where we know our way around. Aid projects have blossomed through 30 years of tour guiding to the same places in India and Nepal. Be it the earthquake aid 2015 in Nepal, or the food distribution in the famine caused by the Corona Lockdowns in Northern India and Nepal. Our local project partners are experienced grassroots organisations that are committed and tirelessly working on the spot, with direct contact and networking among the population.
